Naturwissenschaft und Glaube

Wissenschaft, Glaube und die Möglichkeit eines Lebens vor und nach dem Tod
Zitate von führenden Naturwissenschaftlern, Videos, Vorträge und Predigten.
 


Die Wunderwelt Zelle in wissenschaflichen Computeranimationen

SWR-Doku: Jede lebende Zelle ist komplex wie eine Großstadt:

Sehenswerte DNA-Animation mit Maßstabsangaben: HIER KLICKEN

Harvard University (Englisch):

Über sich selbst aufbauende und zerlegende "Verkehrsnetze":

Fuß vor Fuß: Wie das zweibeinige Transportmolekül über die "Verkehrswege" in den Zellen rennt (in extremer Zeitlupe!): HIER KLICKEN

 

Max-Planck-Institut (Beispiel: Proteinfaltung)

 

ZITIERT

"Religion und Naturwissenschaft - sie schließen sich nicht aus, wie manche heutzutage glauben oder fürchten, sondern sie ergänzen und bedingen einander. Wohl den unmittelbarsten Beweis für die Verträglichkeit von Religion und Naturwissenschaft auch bei gründlich-kritischer Betrachtung bildet die historische Tatsache, daß gerade die größten Naturforscher aller Zeiten, Männer wie Kepler, Newton, Leibniz von tiefer Religiosität durchdrungen waren." Max Planck (Nobelpreisträger und Mitbegründer der modernen Physik) in einem Vortrag von 1937, abgedruckt in Max Planck (1949): Vorträge und Erinnerungen. S. Hirzel Verlag Stuttgart, S. 332.

"Meine Herren, als Physiker, der sein ganzes Leben der nüchternen Wissenschaft, der Erforschung der Materie widmete, bin ich sicher von dem Verdacht frei, für einen Schwarmgeist gehalten zu werden. Und so sage ich nach meinen Erforschungen des Atoms dieses: Es gibt keine Materie an sich. Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und sie zum winzigsten Sonnensystem des Alls zusammenhält. Da es im ganzen Weltall aber weder eine intelligente Kraft noch eine ewige Kraft gibt - es ist der Menschheit nicht gelungen, das heißersehnte Perpetuum mobile zu erfinden - so müssen wir hinter dieser Kraft einen bewußten intelligenten Geist annehmen. Dieser Geist ist der Urgrund aller Materie. Nicht die sichtbare, aber vergängliche Materie ist das Reale, Wahre, Wirkliche - denn die Materie bestünde ohne den Geist überhaupt nicht - , sondern der unsichtbare, unsterbliche Geist ist das Wahre! Da es aber Geist an sich ebenfalls nicht geben kann, sondern jeder Geist einem Wesen zugehört, müssen wir zwingend Geistwesen annehmen. Da aber auch Geistwesen nicht aus sich selber sein können, sondern geschaffen werden müssen, so scheue ich mich nicht, diesen geheimnisvollen Schöpfer ebenso zu benennen, wie ihn alle Kulturvölker der Erde früherer Jahrtausende genannt haben: Gott! Damit kommt der Physiker, der sich mit der Materie zu befassen hat, vom Reiche des Stoffes in das Reich des Geistes. Und damit ist unsere Aufgabe zu Ende, und wir müssen unser Forschen weitergeben in die Hände der Philosophie." Quelle: Archiv zur Geschichte der Max-Planck-Gesellschaft, Abt. Va, Rep. 11 Planck, Nr. 1797.

 

"Das ewig Unbegreifliche an der Welt ist ihre Begreiflichkeit." Albert Einstein, Zitat aus «Physik und Realität» (1936)

Einstein hielt zwar im Gegensatz zu Planck nicht viel von der Bibel und dem Glauben der Christen. Dies hielt ihn aber nicht davon ab, durch seine Forschungen an eine höhere Intelligenz zu glauben:

„Meine Religion besteht in meiner demütigen Bewunderung einer unbegrenzten geistigen Macht, die sich selbst in den kleinsten Dingen zeigt, die wir mit unserem gebrechlichen und schwachen Verstand erfassen können. Die tiefe, emotionelle Überzeugung von der Anwesenheit einer geistigen Intelligenz, die sich im unbegreiflichen Universum öffnet, bildet meine Vorstellung von Gott.“ A. Calaprice (Hrsg.): Einstein sagt: Zitate, Einfälle, Gedanken. Piper, 2005, S. 187.

 

Francis Collins (Nobelpreisträger, einer der aktuell weltweit führenden Naturwissenschaftler und Leiter des Human Genome Project) entschlüsselte als erster Wissenschaftler vor 20 Jahren zusammen mit seinem atheistischen Kollegen Craig Venter das menschliche Genom. Zitat von Collin: "Um es für alle meine Kollegen und zum abermillionsten mal zu sagen: Die Wissenschaft kann das Thema der möglichen leitenden Hand Gottes durch ihre anerkannten Methoden nicht beurteilen. Wir bestätigen es nicht, wir weisen es auch nicht zurück, wir können als Wissenschaftler einfach nichts darüber sagen. [...] Darwin selbst war Agnostiker (der seine religiösen Gefühle erst nach dem tragischen Tod seiner Tochter verlor), aber der amerikanische Botaniker Asa Gray, der das Konzept der natürlichen Selektion befürworte und ein Buch namens "Darwiniana" schrieb, war ein ergebener Christ."

Collin selbst begann sein Chemiestudium als Atheist. Während seines anschließenden Medizinstudiums kam er zum Glauben und begründet diesen in seinem (nahezu vergriffenen Buch) "Gott und die Gene: Ein Naturwissenschaftler begründet seinen Glauben".

Hier ein spannenden Artikel über den "wohl mächtigesten Wissenschaftler der Welt": https://www.tagesspiegel.de/politik/chef-der-nationalen-gesundheitsinstitute-der-usa-wissenschaft-ist-wie-gottesdienst/25858068.html

 

Zitatsammlungen von gläubigen Wissenschaftlern aller Zeiten findet man leicht über Suchmaschinen mit den Suchbegriffen "Glaube Naturwissenschaftler Zitate".

 

Predigt: Leben 2.0 - Das Wunder des Lebens vor und nach dem Tod

Aus dem Inhalt

Teil 1: Das Wunder des Lebens
a) Das Wunder, dass es überhaupt etwas gibt 0:24
b) Das komplexe Wunder, das wir Leben nennen 4:04
- Biologische Mindestanforderung an jede lebende Zelle: Das 3in1 Paket: Materie (Rohstoff) + Information (Bauanleitung) + Produktionsstraße (hochkomplexe "künstliche Intelligenz"/Industrieroboter im Miniaturformat) 5:26
- 1000x zur Sonne und zurück ("Information über Information") 8:06
- Informationstechnologie auf dem Stand des 3. Jahrtausends: Wenn die Natur der Menschheit Jahrtausende voraus ist 9:22
c) In was für eine Realität leben wir da eigentlich?
- Gibt es Materie und was ist das überhaupt? 12:52
- Informationtechnologie und die Erschaffung "von Realitäten"
 
Teil 2: Leben nach dem Tod?
d) "Nicht nur 3D." Leben in einer über-welt-igenden Dimension! 16:48
e) Spricht die Bibel zu menschlich über Gott und ein Leben nach dem Tod? 21:01
f) "Es ist noch nie einer zurückgekommen von nach der Geburt" 23:49

 

WEITERE PREDIGT: Ist Jesus auferstanden? Eine Spurensuche!

 

 

Allgemeinverständlicher, sehr anschaulicher Vortrag über Glaube und Naturwissenschaft

Leider lässt sich das Video nur direkt auf YouTube ansehen: HIER KLICKEN

 

Vortrag des Oxford-Professors John Lennox an der Technischen Universität Wien

 

Der meistgehörte deutsche christliche Sprecher auf YouTube, Johannes Hartl, über Naturwissenschaft und Glaube

Johannes Hartl: Existiert Gott? Kritische Fragen - rationale Antworten

 

Im 21. Jahrhundert erlebt

Lebensgeschichten: Physiker auf der Suche nach dem Sinn

HIER KLICKEN

 

 

Apostel Paulus in einem Brief aus dem 1. Jahrhundert über die Auferstehung:

Jetzt könnte man natürlich fragen: »Wie werden die Toten auferweckt? Mit was für einem Körper werden sie wiederkommen?« Was für eine dumme Frage! Was du säst, muss sterben. Erst dann kann es wieder lebendig werden. Und was du säst,ist ja nicht die ausgewachsene Pflanze. Du säst nur ein nacktes Samenkorn,zum Beispiel vom Weizenoder von irgendeiner anderen Pflanze. Aber Gott gibt ihm die Gestalt, die er vorgesehen hat. Und zwar jeder Samenart ihre eigene. Lebewesen ist nicht gleich Lebewesen, sondern jedes gehört zu einer anderen Art: Die Menschen gehören zu einer anderen Artals die Rinder oder das Geflügel oder die Fische. Es gibt ja auch Himmelskörper und irdische Körper. Die Himmelskörper haben eine ganz andere Schönheitals die irdischen Körper. Die Sonne leuchtet anders als der Mond, der Mond wieder anders als die Sterne. Und kein Stern leuchtet wie ein anderer.

So ist es auch mit der Auferstehung der Toten: Was hier auf der Erde gesät wird, ist vergänglich. Aber was auferweckt wird, ist unvergänglich! Was hier gesät wird, ist unansehnlich. Aber was auferweckt wird, lässt Gottes Herrlichkeit sichtbar werden. Was hier gesät wird, ist schwach. Aber was auferweckt wird, ist voller Kraft. Gesät wird ein natürlicher Leib. Auferweckt wird aber ein Leib, der vom Geist Gottes geschaffen ist. Wie es einen natürlichen Leib gibt,so gibt es auch einen vom Geist Gottes geschaffenen Leib. So steht es ja in der Heiligen Schrift: »Der erste Mensch, Adam, wurde zu einem lebendigen Wesen.« Der letzte Adam wurde Geist, der lebendig macht.

Aber zuerst kommt nicht der vom Geist Gottes geschaffene Leib. Zuerst ist der natürliche Leib da. Dann erst kommt der vom Geist Gottes geschaffene. Der erste Mensch wurde aus dem Staub der Erde gemacht. Der zweite Mensch stammt vom Himmel. Alle Menschen, die aus Erde gemacht sind, sind so wie der erste Mensch, der aus Erde gemacht wurde. Und alle himmlischen Menschen sind sowie der erste himmlische Mensch. Jetzt sind wir das Abbild des Menschen, der aus Erde gemacht wurde. Dann werden wir das Abbild des himmlischen Menschen sein.

Eins muss ich euch aber sagen, Brüder und Schwestern: Menschen aus Fleisch und Blut können das Reich Gottes nicht erben. Was vergänglich ist, kann nicht unsterblich werden. Seht doch, ich weihe euch hier wirklich in ein Geheimnis ein: Wir werden nicht alle sterben, wir werden aber alle verwandelt werden. Das geschieht ganz plötzlich, in einem Augenblick, beim letzten Trompetenstoß.

 

Das komplette Kapitel 15 aus dem ersten Brief von Paulus an die ersten Christen in Korinth lesen: https://www.die-bibel.de/bibeln/online-bibeln/lesen/BB/1CO.15/1.-Korinther-15

 

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Mehr zum Thema "Glaube und Denken" HIER (Links für Nachdenker und Nachfrager)

 

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