Willkommen

 

Der klassische Gottesdienst am letzten Sonntag im Monat entfällt.

Herzliche Einladung zum Dekanatsweiten Gottesdienst in Feuchtwangen, um 11 Uhr in der Stiftskirche.

 

Unser Gottesdienst vom 23. Januar 

 

Link zur Predigt

https://youtu.be/5x8A3uATy7c?t=1119

 

 

Mehr Predigten unter dem Menüpunkt Gottesdienst 2.0 oder auf unserem YouTube-Kanal

Inhalt der Ansprache am Epiphaniasfest (6. Januar)

INHALT:

0:00 Wie sieht es aus, wenn Dürrer über das Baby staunt?

1:16 Angenommen Gott kommt in seine Welt: Sie nimmt ihn nicht auf!

3:52 Gibt es mehr? Und wenn ja, wo lohnt sich die Suche?

5:30 Eine andere Fülle

8:37 Was ist Wahrheit?

10:53 Niemand hat Gott gesehen

12:25 Ausgerechnet bei dem: Verlässliches finden?!

14:28 Du willst mehr als menschliche Philosophie und menschliche Weisheit: Der eine Ort auf dieser Welt

16:04 Jesus, wer bist du eigentlich?

Ansprache zur Jahreslosung 2022

 

Presse:

Der evangelische Landesbischof Bedford-Strohm nahm in seiner Predigt am ersten Weihnachtsfeiertag die Kinder in den Blick

Gerade Kinder verlören in der aktuellen Situation viel von ihrer Unbefangenheit, "weil sie immer vorsichtig sein müssen. Sie verlieren das Staunen, weil sich die Anspannung und Genervtheit der Erwachsenen auf ihr Gemüt legt". In der Pandemie gingen den Kindern unwiederbringliche Gemeinschaftserfahrungen verloren.

 

2G-Regelung schließt einen großen Teil der Jugendlichen von den Angeboten der Jugendarbeit aus

Die Landesjugendkammer, das höchste Entscheidungsgremium der Evangelischen Jugend in Bayern, hat am Wochenende in ihrer Vollversammlung in Pappenheim Stellung zu der 15. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung bezogen. Sie fordert, außerschulische Jugendbildung muss trotz pandemiebedingter Einschränkungen niedrigschwellig bleiben und weiter für alle Kinder und Jugendlichen zugänglich sein.

„Junge Menschen haben sich seit Beginn der Pandemie äußerst solidarisch gezeigt und die ihnen auferlegten Kontaktbeschränkungen zu jeder Zeit mitgetragen“, heißt es in der Stellungnahme an die Verantwortlichen in Politik. Das hat nicht nur gravierende Folgen für die psychische Gesundheit junger Menschen, sondern beeinträchtigt massiv das Aufwachsen einer ganzen Generation.

Katrin Vogelmann,die Vorsitzende der Landesjugendkammer, weist darauf hin, dass es nun unter der 3G-Regelung durchaus gelungen sei, verantwortlich Jugendarbeit stattfinden zu lassen. Durch die Anerkennung der regelmäßigen Testung in den Schulen wurde die Teilhabe aller jungen Menschen an Angeboten der außerschulischen Bildungsarbeit ermöglicht. Die Kinder und Jugendlichen konnten sich bei fachlich begleiteten Angeboten treffen und austauschen. „So konnten sie auch ihre Ängste und Sorgen, die die Pandemie mit sich gebracht hat, aufarbeiten“, sagte die Vorsitzende.

Die Mitglieder der Landesjugendkammer sind der Ansicht, dass durch die flächendeckende 2G-Verordnung einem großen Teil der Jugendlichen ein einfacher Zugang zu Angeboten evangelischer Jugendarbeit verwehrt würde. Diese neuen Regelungen wären aus Sicht der Jugendarbeit faktisch ein Lockdown für 12- bis 17-Jährige. Unverständlich und nicht nachvollziehbar sei es, dass sich Jugendliche privat in einem Restaurant treffen oder im Hotel übernachten können, aber dieselben Jugendlichen nicht die Jugendgruppe besuchen dürfen. „Das ist nicht vermittelbar“, ist Katrin Vogelmann überzeugt.

Die Vollversammlung der Landesjugendkammer am vergangenen Wochenende fand unter strengen Abstandsregelungen statt. Da alle Mitglieder geimpft sind, wurde für die Vollversammlung 2G plus festgelegt. Dies zeige, dass Jugendliche sehr wohl verantwortlich mit den Hygienemaßnahmen umgehen würden. Dennoch fordert die Landesjugendkammer: „Der Impfstatus junger Menschen unter 18 Jahren darf auf keinen Fall ausschlaggebend für eine gesellschaftliche Teilhabe sein.“

Auch wenn die Impfung für 12- bis 17-Jährige von der ständigen Impfkommission empfohlen wird und die Entscheidung zur Impfung nicht alleine von der Zustimmung der Eltern abhängt, kann genau diese Diskussion zu Konflikten in den Familien führen.

Deswegen kann die Möglichkeit für 12- bis 17-Jährige, sich impfen zu lassen, keine Rechtfertigung für eine 2G-Regelung im Bereich der außerschulischen Bildung sein. Vielmehr fordert die Evangelische Jugend in Bayern die verlässliche Anerkennung der Teststrategie an Schulen und damit die dauerhafte Möglichkeit der Teilnahme an Angeboten der außerschulischen Bildung.

Katrin Vogelmann blickt auf ein sehr kreatives und achtsames Jugendarbeitsjahr in dieser Zeit der Pandemie zurück. „Aber außerschulische Jugendbildung braucht jetzt verlässliche Perspektiven über den Jahreswechsel hinaus.“

https://www.ejb.de/aktuelles/keine-2g-regel-in-der-jugendarbeit

 

Impfdebatte: Landesbischof Bedford-Strohm wirbt um mehr Nachsicht

München (epd). Für mehr Barmherzigkeit in der Impfdebatte hat sich der bayerische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm ausgesprochen. Auch wenn die Konfrontation zwischen Impfgegnern und -befürwortern sehr emotional sei, sei es wichtig, hier die richtige Linie zu finden, sagte der ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) beim „Sonntags-Stammtisch“ des Bayerischen Rundfunks (BR). Zwar gebe es Regeln, die alle einhalten müssen. Dennoch sollte man im Einzelfall auch barmherziger miteinander sein.

Er habe zwar kein Verständnis für Rechtsextreme und Verschwörungstheoretiker auf der Straße, so Bedford-Strohm: „Aber natürlich dürfen Menschen, die Angst vor der Impfung haben und sagen 'Ich will das nicht', demonstrieren“. Selbstverständlich aber ohne Gewalt und innerhalb der geltenden Regeln.

Erneut bekräftigte der Landesbischof seine Haltung, dass er sich aktuell nicht für eine allgemeine Impfpflicht aussprechen könne. Noch sei ihm dafür zu viel ungeklärt, etwa wie sie durchgesetzt werden könne und ob man durch diese drastische Maßnahme wirklich erreichen könne, dass alle ihre Freiheit zurück bekommen und sich die Lage in den Krankenhause deutlich entspanne.

Auch sei unklar, welche Wirkung eine Impfpflicht auf die Menschen habe, die Angst vor der Impfung haben. Sie dürften nicht einfach mit einem „dumm“-Etikett beklebt werden, sagte Bedford-Strohm. Ihre Sorgen müssten ernst genommen werden. Die Gesellschaft müsse aufpassen, dass sie nicht in die Arme von Extremisten getrieben werden.

Daher halte Bedford-Strohm es für richtig, dass über die Einführung diskutiert werde. Es gelte aber noch abzuwägen, ob es dieses letzte drastische Mittel wirklich brauche. „Zum aktuellen Zeitpunkt würde ich dafür nicht die Hand dafür heben“, so Bedford-Strohm. Stattdessen sollte beispielsweise noch mehr in Brennpunkte gegangen und aufgeklärt werden.

https://w.epd.de/digital/lbm/2022/01/10/#article203451

 

Bischof Bedford-Strohm nimmt Pandemie-Kosten in den Blick

Für die Hochvermögenden sei das Pandemiejahr das finanziell erfolgreichste in der Menschheitsgeschichte gewesen, sagte Bedford-Strohm, der auch Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) ist, weiter. Die Zahl der Milliardäre in Deutschland sei um 29 auf 136 Personen gestiegen. Und gleichzeitig seien mehr als 100 Millionen Menschen weltweit durch die Pandemie in absolute Armut gefallen und müssten von weniger als 1,80 Dollar pro Tag leben, zitierte der Bischof Schätzungen der Weltbank.

Nach 15 Monaten der Pandemie und einer „kommunikativen Durststrecke“ sehne er sich außerdem wieder nach physischen Treffen, wo man sich direkt in die Augen schauen und miteinander reden könne - „vielleicht ja bald auch ohne Maske“. Bedford-Strohm erhoffe sich auch neue Aufbrüche. „Wir haben so viel zu verarbeiten und das geht am besten mit anderen zusammen.“

Zum kompletten Artikel: https://w.epd.de/digital/lbm/2021/06/14/#article93938

 

Landesbischof Bedford-Strohm wirbt für kinderfreundliches Deutschland

Nürnberg/München (epd). Der ehemalige Nürnberger Oberbürgermeister Ulrich Maly (SPD) warnt davor, die Folgen des Corona-Lockdowns für Jugendliche zu unterschätzen. [...]

Bedford-Strohm verwies auf eine in der vergangenen Woche vom Universitäts-Krankenhaus Hamburg-Eppendorf veröffentlichte Studie, der zufolge nahezu jedes dritte Kind ein knappes Jahr nach Beginn der Pandemie in Deutschland psychische Auffälligkeiten aufweise. "Ängste nehmen zu, auch Depressionen." Kinder aus sozial schwierigen Verhältnissen seien besonders gefährdet. [...]

Zum kompletten Artikel: http://newsletter.helena.de/mobile%20lbm.4222915.htm#link3

 

Weitere Nachrichten vom evangelischen Pressedienst:

AWO befürchtet Stigmatisierung ungeimpfter Jugendlicher

München (epd). Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) in Bayern befürchtet eine Zwei-Klassen-Gesellschaft aus geimpften und nicht geimpften Jugendlichen. Dies dürfe man nicht zulassen, teilten die bayerischen AWO-Vorsitzenden Nicole Schley und Stefan Wolfshörndl am Freitag mit. Allerdings passiere derzeit eben genau dies, „weil für offene Jugendangebote die 2G-Regel gilt“. Wenn aber nur Geimpfte oder Genesene teilnehmen dürfen, gefährde dies „den niedrigschwelligen Zugang“ der Angebote.

Zudem sei „nicht nachvollziehbar“, weshalb Jugendliche, die in der Schule bei geltender 3G-Regel nebeneinandersitzen, in ihrer Freizeit auseinandergerissen werden. „Wir fordern die Staatsregierung auf, Schule und offene Freizeitangebote gleichzustellen“, teilte der Wohlfahrtsverband weiter mit. Es müssten „Testungen auch für die offene Jugendarbeit“ zugelassen werden. Den Verband erreichten vermehrt Rückmeldungen, dass ungeimpfte Jugendliche eine Stigmatisierung erfahren.

Dies sei „doppelt unfair“, wenn man bedenke, „dass Minderjährige ihren Impfstatus meistens nicht selbst bestimmen können“, sagten Schley und Wolfshörndl. In den allermeisten Fällen benötigten sie für die Corona-Schutzimpfung die Zustimmung ihrer Eltern. (00/4254/17.12.2021)

https://w.epd.de/digital/lbm/2021/12/20/#article193985

 

Kinderschutzbund: Präsident des KSB kritisiert Kinderimpf-Debatte

Berlin/Passau (epd). Eine Impfpflicht für Kinder kann sich der Präsident des Kinderschutzbunds kaum vorstellen. „Eine Impfung sollte immer einvernehmlich von Eltern mit Kindern und Jugendlichen entschieden werden.“ Bezüglich der Kinderimpfung rät Hilgers, „dass sich Eltern und Kinder in dieser Frage eingehend vom Kinderarzt beraten lassen sollten“. Derzeit würde er davon abraten, Kinder und Jugendliche ohne eine solche sorgfältige Beratung, also in Massen-Aktionen an Schulen oder Kindertagesstätten, impfen zu lassen.

Wichtig ist für Hilgers, dass die Ständige Impfkommission eine allgemeine Empfehlung für ein Impfen von Kindern und Jugendlichen abgibt. Er halte jedoch „den politischen Druck auf die Stiko, der versteckt ausgeübt wird, für unangemessen“. Schließlich prüfe diese nicht nur die Eignung der Impfstoffe, sondern wäge auch die Risiken gegenüber einem Nicht-Impfen ab. „Wenn man allgemein an Schulen und Kitas impfen will, was ich durchaus nicht ausschließen will, dann muss auf alle Fälle eine Empfehlung vorliegen“, sagte Hilgers.

Zum vollständigen Artikel: https://w.epd.de/digital/lbm/2021/12/20/#article194293

 

Einsamkeit schadet der Gesundheit:

Gehirnforscher Manfred Spitzer spricht über "unerkannte Krankheit"

Neu-Ulm, Ulm (epd). Manfred Spitzer, Leiter der Psychiatrischen Universitätsklinik Ulm, warnt vor den Gefahren der Einsamkeit. Wie wissenschaftliche Studien belegten, sei sie so gefährlich wie Rauchen, Krebs, Herzinfarkt oder Depressionen. Insofern sei Einsamkeit „Lebensrisiko Nummer eins,“ sagt Spitzer im Gespräch mit dem Evangelischen Pressedienst (epd) zum Internationalen Tag der seelischen Gesundheit.

Zum kompletten Artikel: https://w.epd.de/digital/lbm/2021/10/07/#article152954

 

Bundesentwicklungsminister befürchtet zwei Millionen Tote in Afrika durch die Folgen der Lockdowns

Allein auf dem afrikanischen Kontinent sei davon auszugehen, "dass innerhalb eines Jahres, zusätzlich zu dem Tod durch das Virus, zwei Millionen Menschen sterben würden, weil keine Medikamente mehr zu den Menschen in den Dörfern kommen", sagte Müller laut Mitteilung des Bayerischen Rundfunks.

Bereits jetzt sei jeder zweite Job in Afrika gefährdet oder verlorengegangen, und es baue sich eine Hunger- und Armutskrise auf, sagte der Minister. Der Lockdown habe in afrikanischen Ländern dazu geführt, dass Nahrungsmittelketten unterbrochen wurden und keine Medikamente mehr verteilt werden können.

http://newsletter.helena.de/mobile%20lbm.4135386.htm#link4

 

Was wir sagen dürfen - Vom 3. bis 10. Mai findet erstmals eine "Woche der Meinungsfreiheit" statt

"Klassisch ist die Meinungsfreiheit ein Abwehrrecht gegen den Staat", sagt Markus Schütz vom Münchner Geschwister-Scholl-Institut für Politikwissenschaft der Uni München.

Dass möglichst viele auf faire Weise ihre Meinung äußern, bleibe wichtig: "Demokratien leben von öffentlichen Diskussionen", sagt Schütz. Bedenklich findet es der Politikwissenschaftler, dass dieser Tage schnell von der "Alternativlosigkeit" bestimmter Praktiken oder Institutionen gesprochen wird. "Wo wir über Alternativen nicht mehr nachdenken und öffentlich sprechen dürfen, sind wir schnell beim Totalitarismus."

http://newsletter.helena.de/mobile%20lbm.4286624.htm#link6

 

Landesbischof mahnt Corona-Maßnahmen ohne Willkür-Charakter an

http://newsletter.helena.de/mobile%20lbm.4107197.htm#link12

 

Bundesjustizministerin Lambrecht warnt vor ungeregelter Corona-Impfpflicht durch Hintertür

http://newsletter.helena.de/mobile%20lbm.4146041.htm#link1

 

Bayerische Gesundheitsministerin Huml: "Psychiatriebericht" zu den Auswirkungen von Corona

http://newsletter.helena.de/mobile%20lbm.4105641.htm#link7

 

Landesbischof Bedford-Strohm: "Social Distancing" schadet der Seele

http://newsletter.helena.de/mobile%20lbm.4092752.htm#link8

 

"Die Hygiene nicht über alles stellen" - Der Chefarzt für Geriatrie Markus Gosch zieht Lehren aus der Pandemie für die Versorgung von demenzerkrankten Menschen

http://newsletter.helena.de/mobile%20lbm.4121149.htm#link4

 

Verfassungsrechtler: Bei Corona-Maßnahmen Parlamente einbeziehen

http://newsletter.helena.de/mobile%20lbm.4105641.htm#link1

 

Wecker: Bin Kritiker der Corona-Politik, kein Pandemie-Leugner

http://newsletter.helena.de/mobile%20lbm.4135386.htm#link5

 

Selbstkritische Anfragen an das Krisenmanagement unserer Kirchen:

https://www.pfarrerverband.de/pfarrerblatt/aktuelle-beitraege?tx_pvpfarrerblatt_pi1%5Baction%5D=show&tx_pvpfarrerblatt_pi1%5Bcontroller%5D=Item&tx_pvpfarrerblatt_pi1%5Bitem%5D=4986&cHash=6c98d56a1046fbce7fb4f4e2fc6d7c67

„Ökumenische Kigo-Aktion zu Weihnachten“

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Der neue Gemeindebrief ist online:

Zu den Gemeindebriefen.

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Der Taifun "Rai" hat schwere Verwüstungen auf den Philippinen hinterlassen. CFA ist vor Ort, hat Menschen, die helfen wollen und vielleicht hast du das Geld, um es zu ermöglichen:

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Jesus: Wegweiser in Krisenzeiten

„Ich denke mal alle, die in sozialen Netzwerken unterwegs sind – auf Twitter, Facebook – die werden mal einen Post oder einen Tweet gelesen haben in letzter Zeit: ‚Ich kann nicht erwarten, dass das Jahr 2020 vorbei ist.‘ ‚Ein ätzendes Jahr.‘“ (Markus Spieker im YouTube-Vortrag ‚Jesus: Eine Richtigstellung‘)

 

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Das neue Jesusbuch – akribisch recherchiert, leidenschaftlich formuliert. Ein Buch zum Staunen über die spektakulärste Person aller Zeiten.

Kein anderer hat die Welt so bewegt wie der Nazarener, dessen Geburt wir an Weihnachten jetzt wieder feiern. Viele Menschen lieben ihn, von anderen wird er verachtet oder ignoriert. Für manche ist er ein weiser Lehrer, ein Revolutionär oder einfach nur ein guter Mensch. Markus Spieker geht auf Spurensuche und versteht es, den Leser zu fesseln, als läse er einen Roman. Weit mehr als ein Jesus-Buch. In beeindruckender und manchmal schonungsloser Weise lässt er den Lesenden in die große Menschheitsgeschichte eintauchen.

„Ich bin aus dem Staunen ... nicht herausgekommen. Mehr denn je ist Jesus für mich weit mehr als nur die faszinierendste Figur der Welt.“ „Meine vielleicht wichtigste Entdeckung ist die solide historische Basis, auf der der Glaube an Jesus steht.“

Dr. Markus Spieker ist promovierter Historiker, Journalist und Autor zahlreicher Bücher,
zuletzt „Übermorgenland: Eine Weltvorhersage“. Von 2015 bis 2018 leitete er das ARD-Studio Südasien. Heute arbeitet er als Chefreporter beim Mitteldeutschen Rundfunk.
 

Auf den Spuren von Jesus Christus

 

Sorgen - und was Jesus dazu zu sagen hat

Die Ansprache (Danke für die vielen positiven Rückmeldungen)

Der komplette Gottesdienst mit Musikteam

Anders als alle (heiligen) Bücher der Welt: Was die Bibel einzigartig macht! (P. Nagel)

0:00 min: Gott Chef - ich nix? Praktikum im Knast

2:37 min: Was uns von allen anderen Lebewesen unterscheidet: Schriftsprache

5:08 min: Erstaunliche Fakten über die Bibel

10:53 min: Die Bibel im Vergleich zu den Heiligen Schriften anderer Religionen

Lebensgeschichte Teil 1

Lebensgeschichte Teil 2

PREDIGT FÜR TECHNISCHE ZEITGENOSSEN:

Hat Naturwissenschaft Gott begraben?

Gibt es ein Leben nach dem Tod und wie sieht das aus?

Und was können darüber von Computerspielen lernen?

 

Weitere Predigten der Vorwochen unter dem Menüpunkt Gottesdienst 2.0

Neue Seite: Naturwissenschaft und Glaube

 

PREDIGTREIHE

Das alles verändernde Zentrum des christlichen Glaubens

Teil 1: Du wirst anderes über diese Welt denken. Du wirst anders über Gott denken. Teil 2: Du wirst anders über dich selbst denken. Teil 3: Du kannst eine andere Zukunft haben

Teil 1: Wie das Kreuz unsere Sicht auf Gott und die Welt verändert

Zum kompletten Gottesdienst: HIER KLICKEN.

 

Neugierig geworden? Schau auch rein in unsere Seite: ZWEIFELN, FRAGEN, ENTDECKEN

Teil 2: Wie das Kreuz, die Sicht auf uns selbst verändert (Beginn bei 5:25 min)
Teil 3: Warum musste Jesus sterben? (Wo liegt eigentlich mein Problem?)

Für alle die auch mal (ver)zweifeln: "Ich glaube. Ich zweifle." Unser besonderer Online-Gottesdienst

Schadensbegrenzung (Statement von P. Nagel vom Mai)

 

 

Nicht Corona ist das Thema - sondern ein gesellschaftlicher Trend.

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